Montag, 25. Juli 2016

Unsere Auftritte im Jahr 2016

  • 12.03.2016 (abends)
    Das Trommeljahr 2016 beginnt mit einem Auftritt auf einer privaten Geburtstagsfeier im Fest- & Partyraum Postillon mitten in Ibbenbüren. Siehe auch: duologue
  • 19.03.2016 (nachmittags)
    Wir feuern die Läufer des Ibbenbürener Klippenlauf an. Das Wetter hat uns dieses Jahr keinen Strich durch die Rechnung gemacht, obwohl der Klippenlauf unter dem Motto "Nichts für Warmduscher" stand.
  • 03.04.2016 (nachmittags)
    Endlich wieder brummt es in Ibbenbüren. Viele Autohändler präsentieren die neuen Modelle und wir trommeln unsere neuen Rhythmen.
  • 10.06.2016 (abends)
    Auch dieses Jahr wird es wieder heiß! Beim Dschungelfieber im Badepark Bentheim. Lassen Sie sich überraschen...
  • 25.06.2016 (abends)
    Wenn es auf der privaten Feier laut wird, so kann es auch an unserer Musik liegen. Mehr wollen wir nicht verraten...
  • 09.07.2016 (abends)
    Der Tierpark Nordhorn ist ein treuer Fan unserer Musik und am 9.7.begleiten wir das Sommerfest im Tierpark Nordhorn.
  • 17.07.2016 (nachmittags)
    Kulturufer 2016, der Familiensonntag am Nassen Dreieck in Bergeshövede bei Hörstel
  • 22. & 23.07.2016 (abends)
    Der Osnabrücker Zoo lädt anlässlich des 80-jährigen Jubiläums zu den diesjährigen Dschungelnächten 2016 ein. Das künstlerische Rahmenprogramm beginnt um 19 Uhr...
  • 24.07.2016 (nachmittags)
    Die Grafschafter Nachrichten laden zum GN-Familientag mit Spaß für Groß und Klein und kostenlosen Extras für GN-Abonnenten.
  • 07.08.2016 (abends)
    Private Geburtstagsfeier in Uffeln
Dürfen wir auch auf Ihrer Veranstaltung trommeln? Dann melden Sie sich bei uns

Sonntag, 24. Juli 2016

Zoo Osnabrück: Dschungelnächte 2016

Der Zoo Osnabrück feierte am 22. und 23. Juli 2016 mit den "Dschungelnächten" sein 80-jähriges Jubiläum. An zwei Tagen wurde gefeiert und zahlreiche Künstler bildeten ein buntes Rahmenprogramm. Insgesamt haben 20.000 Besucher die Dschungelnächte besucht, ein Rekord!

Unsere Trommelgruppe trat auf der Bühne am "Löwenrondell" auf. Zusammen mit Diamoral (Tänze Westafrikas), Naina (American Tribal Style Bellydance), MALCA e.V. (Tänze aus Peru/Bolivien) haben wir bei bestem Wetter zahlreiche Zoobesucher begeistern können:

Sankofa Ibbenbüren auf der Bühne am Löwenrondell
  Weitere Bilder und Videos:

Samstag, 11. Juni 2016

Dschungelfieber im Badepark Bentheim.

Wo andere ihre Kleidung ablegen um in der Sauna zu schwitzen haben wir unser neues Outfit präsentiert und die Stimmung im Außenbereich der Sauna angeheitzt. Am 10. Juni 2016 waren wir wieder in den Badepark Bentheim eingeladen und haben dort neben unseren neuen Stücken auch unser neues Outfit präsentiert:


Wir hatten an dem Abend eine starke Konkurrenz (Eröffnungsspiel der EM 2016) aber das Wetter spielte für uns und so konnten wir viele Gäste am Pool mit unseren afrikanischen und brasilianischen Rhythmen begeistern. Wir kommen gerne wieder!

Sonntag, 29. Mai 2016

GEMA

Wir trommeln... und machen für Sie Musik. Gerne laut, gerne öffentlich...


Wo immer Musik öffentlich aufgeführt wird, ist die GEMA nicht weit entfernt. Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ist eine staatlich legitimierte Verwertungsgesellschaft, die in Deutschland die Nutzungsrechte aus dem Urheberrecht von Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken wahrnimmt.

Samstag, 9. April 2016

Taktvoll

Wir trommeln voll im Takt. Meistens spielen wir Stücke im 4/4-Takt aber auch triolische Stücke im 12/8-Takt sind in unserem Repertoire zu finden. Aber was bedeutet das nun? Keine Angst, auch wir sind Hobbymusiker und nicht jeder kann die Notenschrift lesen. Daher erklären wir in diesem Beitrag ein wenig Musiktheorie.

Siehe auch: Bass, Tone und Slap

1, 2, 3, 4

Jeder kennt diese Zählweise. Ein Takt besteht aus vier Teilen und diese vier Teile sind die so genannten Viertel. Nach vier Viertel ist der Takt beendet und es beginnt ein neuer Takt. Ein Popstück im 4/4-Takt mit 120 "Beats per Minute" (bpm) wird mit einer "Geschwindigkeit" von 120 Viertel pro Minute gespielt. Pro Minute werden also 30 Takte á vier Viertel spielt. Ein einzelner Takt dauert demnach 2 Sekunden. Natürlich besteht ein Musikstück nicht nur aus 1/4-Noten, das wäre langweilig. I.d.R. werden auch 1/16-Noten gespielt, also bis zu 16 Anschläge pro Takt. Wenn es noch schneller gehen soll: 1/32-Noten

Ein 12/8-Takt besteht aus 12 1/8-Noten und diese 12 Noten bilden ebenfalls vier Viertel, allerdings werden diese Viertel nicht in vier 1/16 sondern in drei 1/8-Noten aufgeteilt. Diese Dreiergruppen werden auch Triolen genannt. Am Handsatz erkennt man, dass die Betonung von Rechts auf Links wechselt.

Zu viel Theorie?

Bass, Tone und Slap

Unsere Instrumente nennen sich Djembé, Dundun, Sangban, Kenkeni, Kenken, Caixa, Repinique, Glocken (Agogo), Holzblock und verschiedene Kleinperkussioninstrumente.

Die drei Basstrommeln (Dundun, Sangban und Kenkeni) bilden den Grundrhythmus und werden mit Stöcken gespielt. Die hohe Kenkeni spielt meistens den Grundpuls, die Dundun die tiefe Hauptstimme und die mittlere Sangban verschiedene Variationen. Die Spieler der Basstrommeln spielen auch die Kenken, ein gebogenes Eisen mit hohem Klang.

Unser Hauptinstrument ist sicherlich die Djembé, eine afrikanische Handtrommel mit einer Schlagfläche aus Ziegenfell, einem Resonanzkörper und einem nach unten geöffnetem Trichter. Die Djembé wird traditionell aus einem massiven Stück Holz geformt. Das Fell wird i.d.R. mit Seilen (engl.: Rope) gespannt. Die Djembé kann vielfältig gespielt werden: Im Stehen, im Sitzen, auf dem Boden, leise, laut, mit tiefen oder mit hohen Tönen...

Die Djembé für erwachsene Spieler sollte mindestens 60 cm hoch und die Spielfläche einen Durchmesser von mindestens 30 cm haben. Für Kinder gibt es kleinere Djembétrommeln. Bei der Auswahl einer Djembé gibt ein paar Dinge zu beachten:
  • Der tiefe Bass Ton ist "raumfüllend"
  • Der hohe Slap Ton ist "knackig"
  • Das Holz hat keine Risse und das Fell ist nicht beschädigt
  • Die Seile bieten Platz zum nachspannen

Das nebenstehende Bild zeigt eine klassische Djembé aus leichtem Holz mit Seilspannsystem und Naturfell. Neben der Djembé sind die drei wichtigsten Schlagtechniken zu erkennen:
  • Slap (hoher Ton)
  • Tone (mittlerer Ton)
  • Bass (tiefer Ton)

Im folgendem Hörbeispiel sind die drei wichtigsten Djembé Schlagetechniken (Bass, Tone und Slap) zu hören. Es wiederholen sich Bass, zwei mal Tone und abschließend ein lauter Slap:



Beim Spiel mit der Djembe werden die Finger beansprucht. Daher nehmen wir vor dem Spiel die Ringe oder sonstigen Schmuck ab. Anfänger versuchen oft "mit Gewalt" den richtigen Takt zu treffen während fortgeschrittene Spieler scheinbar ohne Anstrengung die Djembé spielen. Die drei wichtigsten Schlagtechniken im Detail:

Slap

Der Slap ist der hohe und laute Tone beim Djembéspiel. Er unterscheidet sich ein wenig vom Tone und muss reichlich geübt werden. Die Finger werden ein wenig auseinander gespreizt und dann wird die Hand mit den Fingerballen auf dem Rand der Djembé geschlagen. Dabei "schleudern" die Finger mit Schwung auf das Schlagfell. Um schmerzhafte Prellungen zu vermeiden sollte der Daumen das Fell nicht berührt.

Tone

Der Tone ist von der Tonlage der mittlere Ton. Der Tone wird nur mit den Fingern am Rand des Schlagfells geschlagen. Die Finger werden ein wenig durchgedrückt und bleiben zusammen. Die Fingerballen und der Daumen berühren die Trommel nicht. Auf beim Tone berührte der Daumen nicht das Fell.

Bass

Der Bass Ton wird mit der flachen Hand in der Mitte der Schlagfläche gespielt. Die Hand schlägt das Fell an und wird direkt wieder angehoben, damit sich der tiefe Bass Ton entfalten kann. Wenn man im Sitzen spielt, so hält man die Djembé schräg nach vorne damit der Trichter nach unten geöffnet ist.

Rechte und linke Hand

Die Djembé wird mit rechter und linker Hand gespielt. Viele Anfänger müssen zunächst die einzelnen Töne und dann das abwechselnde Spiel mit beiden Händen üben. Ziel der Übung:
  • Die Töne von rechter und Linker Hand sollten gleich klingen
  • Der Unterschied von Tone und Slap sollte hörbar sein
Wenn man die Töne sauber trifft und das Spiel mit beiden Händen funktioniert stellt sich die Frage: Mit welcher Hand spiele ich welchen Ton? Rechtshänder bevorzugen ihre rechte Hand und Linkshänder die Linke. Beim Trommeln gewöhnt man sich einen Ablauf der einzelnen Schläge an, um die Hände im Rhythmus zu halten. Basis bilden dabei i.d.R. die 16tel Noten beim 4/4-Takt oder die triolischen 8tel Noten beim 12/8-Takt.

Mehr dazu im nächsten Beitrag: Taktvoll

Sonntag, 3. April 2016

Ibbenbüren brummt 2016

"Ibbenbüren brummt" ist den Name für ein "Wochenende der Mode, Menschen und Motoren". Ein buntes Informationsangebot mit zahlreichen Ständen, offenen Geschäften und dem großen Automarkt. Eine attraktive Großveranstaltung mit einen hohen Stellenwert für die Region. Längst hat sich "Ibbenbüren brummt" einen guten Ruf erworben und zieht bei passender Witterung viele Gäste in die Stadt.

Auch 2016 zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und wir durften an mehreren Stellen der Innenstadt das Publikum begeistern. Hier ein kurzer Ausschnitt aus unserem Repertoire: Balakulanya mit verschiedenen Djembé Solos:


Wie man sieht, hat es nicht nur dem Publikum Spaß bereitet. Und bei Sonnenschein ging es auf dem "Oberen Markt" weiter: